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`!Remigius Netzer`! (* `F33f`_`[23. März`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=23._März]`_`f `F33f`_`[1916`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1916]`_`f in `F33f`_`[Düsseldorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Düsseldorf]`_`f; † `F33f`_`[31. Mai`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=31._Mai]`_`f `F33f`_`[1985`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1985]`_`f in `F33f`_`[München`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=München]`_`f) war ein deutscher Maler, Übersetzer und Grafiker.
>>Contents
• `F0af`_`[Leben`#leben]`_`f
• `F0af`_`[Werk`#werk]`_`f
• `F0af`_`[Auszeichnungen`#auszeichnungen]`_`f
• `F0af`_`[Veröffentlichungen`#ver-ffentlichungen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
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>>Leben
Remigius Netzer war der Sohn des Münchener Bildhauers `F33f`_`[Hubert Netzer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hubert_Netzer]`_`f. Remigius studierte zunächst an der `F33f`_`[Münchener Kunstgewerbeschule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Königliche_Kunstgewerbeschule_München]`_`f, wo er bei `F33f`_`[Walther Teutsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walther_Teutsch]`_`f lernte. Danach besuchte er von 1935 bis 1940 die Münchener `F33f`_`[Akademie der Bildenden Künste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Akademie_der_Bildenden_Künste_München]`_`f. Hier waren unter anderem `F33f`_`[Adolf Schinnerer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adolf_Schinnerer]`_`f und `F33f`_`[Karl Caspar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Caspar]`_`f seine wichtigsten Lehrer. Letzterer hatte wohl den größten Einfluss auf das Werk Netzers.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Neben seinem Kunststudium belegte er an der Münchener Universität Romanistik, Literaturwissenschaft und Philosophie.
Remigius Netzer war Mitglied der 1946 gegründeten Münchener `F33f`_`[Neuen Gruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neue_Gruppe]`_`f, einem Zusammenschluss von bildenden Künstlern aus allen Disziplinen. Dort hatte er von 1973 bis 1979 die Präsidentschaft inne.
>>Werk
Während die frühen Bilder des Künstlers eher zur strengen linearen Detaillierung neigten, wie zum Beispiel `*Bei Nymphenburg`* (München) von 1945, zeigten schon bald darauf seine Werke schwere, breite Konturen, die leuchtende Farbflächen einfassen. Gute Beispiele dafür sind `*Im Montafon`* (Bayerische Staatsgemäldesammlungen München) von 1953 oder `*Bei Baratti`* (`F33f`_`[Ludwig Galerie Schloss Oberhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_Galerie_Schloss_Oberhausen]`_`f) aus dem Jahr 1958. Neben der Malerei war Netzer auch als Übersetzer tätig. So übertrug er siebzehn Elegien von `F33f`_`[Francis Jammes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Francis_Jammes]`_`f, die er 1952 als „Die traurigen Schlüsselblumen“ veröffentlichte. Er illustrierte das Buch mit `F33f`_`[Holzschnitten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Holzschnitt]`_`f. Darüber hinaus ist Netzer für seine Farbholzschnitte wie beispielsweise `*Tauben`* aus dem Jahr 1957 bekannt.
>>Auszeichnungen
• 1968 `F33f`_`[Seerosenpreis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seerosenpreis]`_`f
>>Veröffentlichungen
• `F33f`_`[Stéphane Mallarmé`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stéphane_Mallarmé]`_`f: `*Gedichte und Der Nachmittag eines Fauns`*. Übertragen von Remigius Netzer. Piper Verlag, München 1946.
• Francis Jammes: `*Die traurigen Schlüsselblumen`*. Aus dem Französischen übertragen von Remigius Netzer. Alber, Freiburg und München 1952.
• `F33f`_`[Oskar Kokoschka`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oskar_Kokoschka]`_`f: `*Mein Leben`*. Vorwort und dokumentarische Mitarbeit von Remigius Netzer. Bruckmann Verlag, München 1971.
>>Literatur
• Netzer, Remigius. In: `F33f`_`[Hans Vollmer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)]`_`f (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 3: `*K–P`*. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 471 (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).
• K. Fassmann: `*Netzer, Remigius`* `*Kindlers Malerei Lexikon`*, Band 9. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1976, S. 284.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f K. Fassmann in: `*Kindlers Malerei Lexikon`*. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1976, S. 284.
>>Weblinks
• Literatur von und über Remigius Netzer im Katalog der `F33f`_`[Deutschen Nationalbibliothek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Nationalbibliothek]`_`f
• Künstlerverband NEUE GRUPPE
• Foto von Remigius Netzer
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